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26.12.2004 - 02.01.2005: von Heike Drewes
Abenteuer winterliches Norwegen |
Heike Drewes war mit einer kleinen Gruppe über den Jahreswechsel und hat das Alpin-Ski-Angebot in Hovden kennengelernt.
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| Die späte Ankunft am Flughafen in Sandefjord (nahe Oslo) machte die Reise ins verschneite Hovden um einiges aufregender. Die Anreise erfolgte mit Ryan Air ab Frankfurt - Hahn, pünklicher Flug, sichere Landung. Flugzeit ca. 2 Stunden. In Sandefjord angekommen, ging es raus aus dem Terminal und rein in den Ford-Skorpio (rent-a-wreck). Der Weg war relativ überschaubar - noch. Je weiter wir Richtung Telemark fuhren, desto verschneiter wurde es. Auch die Straßen waren nicht gestreut, es lag dort nur festgefahrener Schnee, so daß aus ca. 270 km Weg lockere 4,5 Stunden Fahrtzeit wurden. |

Hovden Ferienhaus
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Skigruppe Hovden
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Glücklicherweise warteten in Hovden - nachdem wir erleichtert festgestellt hatten, daß der Paß nicht geschlossen war - schon der Rest der Reisegruppe in unserem wunderschönen Ferienhaus. Eine kleine Willkommensrunde empfing uns und es ging dann nach der immerhin 8-stündigen Reise relativ schnell ins Bett. Die Zimmer waren sehr gemütlich aus Holz (an Wand & Decke) mit Blick auf das Skigebiet (was wir natürlich erst im Hellen feststellten). |
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Im Hellen sah alles noch viel schöner aus, als am Vorabend. Sonnige, verschneite Berge und Hügel, meterhoher Schnee auf den Straßen und am Rand und schöne, klare Kälte. Da wir eigentlich zum skifahren hergekommen waren, ging es zunächst auf zur Piste (ca. 500m Luftlinie), um die Modalitäten zu eruieren.
Der 3-Tagesskipaß schien uns am geeignetsten, da das Skigebiet nicht wirklich riesig ist und die Pisten ausreichend Abwechslung bieten für 3 Tage. Danach kann es sein, daß es langweilig wird. |

Blick auf Talstation und Pisten
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