| Unsere erste Station führte uns nach Straßburg, wo wir uns das eindrucksvolle Münster angeschaut haben. Zum Glück waren wir schon früh am Morgen da gewesen, denn ab ca. 11 Uhr ist sind der Dom und die umliegenden Gassen dermaßen überlaufen, dass man sich nichts mehr in Ruhe anschauen kann, sondern nur noch ein Geschiebe und Gedränge herrscht. Angenehm ist auch eine Bootsfahrt auf der Ill. So kann man sich entspannt die Altstadt anschauen. Die Altstadt selbst bietet viele pittoreske Winkel und Gassen, die man sich am besten zu Fuß erläuft. Verschnaufen kann man sehr schön in einer Winstub mit Flammekuchen oder eine Quiche. Allerdings sollte man nicht direkt an einem der Haupttouristenströme einkehren, da hier die Preise wesentlich teurer sind und fast der Eindruck einer Massenabfertigung der Gäste entsteht. Etwas abseits gelegene Lokale sind wesentlich preiswerter und persönlicher. Übrigens kommt man im Elsaß auch gut mit Deutsch zurecht, so dass man nicht unbedingt Französisch-Kenntnisse benötigt. |

Straßburger Münster
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