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Das Florenz an der Elbe

Ist es die idyllische Lage im malerischen Elbtal in Sachsen? Oder das von Barockarchitektur und den vielen Parks geprägte Stadtbild? Wahrscheinlich ist es der Mix aus beidem, der Dresden so besonders macht. Die zum größten Teil unter August dem Starken im 17. Jahrhundert errichteten Barockbauten haben Dresden den Beinamen „Elbflorenz“ eingebracht.

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Dresden,
Datum beliebig, 2 Personen

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Geografie von Dresden

Dresden liegt im idyllischen Elbtal. Im Norden erstreckt sich die Dresdner Heide und im Süden beginnt das östliche Erzgebirge. Von den Elbhängen in Dresden kann man im Südosten die Hügel der Sächsischen Schweiz entdecken.

Geschichte und Kultur von Dresden

Die zum größten Teil unter August dem Starken im 17. Jahrhundert errichteten Barockbauten haben Dresden den Beinamen „Elbflorenz“ eingebracht. Die Stadt wurde beim Luftangriff im Februar 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges sehr zerstört. Viele historische Gebäude wurden erst Jahrzehnte später wiederaufgebaut.

Welche Sehenswürdigkeiten kann man in Dresden entdecken?

Dresden ist voll von Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen. Das Gute für Sie als Besucher ist dabei, dass die meisten von ihnen im Innenstadtbereich nah beieinanderliegen und bequem zu Fuß erreichbar sind.

Beginnen Sie Ihre Tour am besten vom jenseitigen Elbufer aus. Von hier haben Sie einen prachtvollen Blick über die Elbauen und die Altstadt. Über die historische Augustusbrücke mit dem „Goldenen Reiter“ geht es dann direkt ins Zentrum. Hier warten der Zwinger und die Semperoper auf Ihren Besuch. Über den Theaterplatz und die Hofkirche gelangt man zum Fürstenzug. An Abbildern von Sächsischen Königen geht es dann hinauf zum Neumarkt und der in jahrelanger Arbeit restaurierten Frauenkirche. Von hier aus kann man sich entscheiden, ob man entweder Richtung Altmarkt und Prager Straße shoppen geht oder wieder zurück an die Elbe läuft und über die Brühlsche Terrasse flaniert.

Sehr sehenswert sind auch die auf mehrere Gebäude verteilten Staatlichen Kunstsammlungen mit der Galerie der Alten Meister sowie das Historische Grüne Gewölbe mit jeweils einer sehr großen thematischen Breite.

Diese Top-Sehenswürdigkeiten sollten Sie auf jeden Fall in Dresden gesehen haben:

  • Dresdner Frauenkirche: Die ursprüngliche Frauenkirche wurde beim Luftangriff auf Dresden im Zweiten Weltkrieg 1945 zerstört. Die zerstörte Ruine sollte zu DDR-Zeiten an die Grauen des Krieges erinnern. Nach der Wende wurde die Frauenkirche mit alten und neuen Steinen von 1994 bis 2005 wiederaufgebaut. Der Neumarkt, der Platz um die Frauenkirche, wurde komplett neu errichtet.
  • Hofkirche und Kreuzkirche: Weitere sehenswerte Kirchen in der Innenstadt sind die Kreuzkirche nahe dem Dresdner Rathaus und die Hofkirche. Nach dem Tod von August dem Starken wurde dessen Herz in letzterer verwahrt. Gestorben als polnischer König, befindet sich seine Überreste in der Burg Wawel in Krakau (Kraków).
  • Brühlsche Terrasse: Von der 500 Meter langen Brühlschen Terrasse lässt sich die Schönheit von Dresden und des Elbtals bewundern. Gehen Sie einfach aus Richtung Hofkirche die Treppen hinauf. August der Starke soll zum Beweis seiner Kräfte seinen Fingerabdruck im Geländer hinterlassen haben.
    Tipp: Unter der Brühlschen Terrasse befindet sich die alte Festung von Dresden, auch bekannt als Dresdner Kasematten. Eine Führung in den Untergrund ist sehr lohnenswert. Der unscheinbare Eingang befindet sich unter der Treppe zwischen Albertinum und Kunstakademie (erkennbar am Dach mit der im Dresdner Volksmund bekannten „Zitronenpresse“).
  • Dresdner Zwinger: Der Zwinger ist ein barocker Gebäudekomplex in der Dresdner Innenstadt mit Galerien und Pavillons. Der imposanteste Pavillon ist das Kronentor. In ihm befindet sich auch die Gemäldegalerie Alte Meister. Das bekanntestes Gemälde ist die Sixtinische Madonna von Raffael.
    Funfact: Bekannter als die Sixtinische Madonna sind die Engel zu ihren Füßen. Deren Abbild gibt es als Souvenir in vielen Variationen zu kaufen.
  • Semperoper: Die Semperoper ist das Dresdner Opernhaus. Benannt ist sie nach ihrem Erbauer Gottfried Semper. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg sehr beschädigt und erst 1985 wiedereröffnet. Seit 2006 findet jährlich im Winter der Dresdner Semperopernball statt.
    Funfact: Dank der Werbung eines bekannten Bierherstellers aus der Dresdner Umgebung ist die Semperoper über die Jahre zum bekanntesten „Brauhaus“ Deutschlands geworden.

Welche Ausflüge kann man von Dresden aus unternehmen?

Dresden bietet sich auch optimal als Ausgangspunkt für Ausflugsfahrten mit den Schaufelraddampfern der Weißen Flotte an. Elbaufwärts und elbabwärts warten faszinierende Ziele auf Sie, so zum Beispiel die Sächsische Schweiz, ein Teil des Elbsandsteingebirges, südöstlich von Dresden. Die malerische Gebirgslandschaft mit ihren bizarren Formen, spitzen Gipfeln und tiefen Schluchten ist weltweit einzigartig und eignet sich hervorragend zum Wandern und Klettern.

In die andere Richtung sollten Sie auf jeden Fall einen Ausflug in die für ihre Porzellan-Manufaktur bekannte alte Residenzstadt Meißen unternehmen. Bei einer Fahrt über die Elbe geht es auch an dem für viele Dresdner wichtigstem Wahrzeichen ihrer Stadt vorbei: dem fünf Kilometer außerhalb des Zentrums gelegenen „Blauen Wunder“, einer über hundert Jahre alten Elbbrücke aus Stahl.

Wer etwas länger in Dresden weilt, sollte einen Tagesausflug in die tschechische Hauptstadt Prag unternehmen. Dafür bietet sich die Bahn an. Gemütliche, tschechische Züge fahren vom Dresdner Hauptbahnhof ab. Die Fahrt dauert nur etwas mehr als zwei Stunden und kostet nicht viel.

Welche Veranstaltungen gibt es in Dresden?

In Dresden kann man das ganze Jahr an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen.

  • Bunte Republik Neustadt, kurz BRN: Das Stadtteilfest findet jährlich im Juni statt. Es ist zu Zeiten der Wende entstanden und hat sich zu einem kulturellen Highlight mit viel Musik unter freiem Himmel entwickelt.
  • Dixieland-Festival: Das Internationale Dixieland Festival findet seit 1971 im Frühjahr in Dresden statt. Besondere Highlights sind das Riverboat-Shuffle auf den Dresdner Dampfschiffen, das Konzert im Kulturpalast, die Parade durch die Innenstadt und das Abschlusskonzert am Sonntag in der Jungen Garde im Großen Garten.
  • Elbhangfest: Das Elbhangfest zwischen Loschwitz und Pillnitz ist für sein Drachenbootrennen auf der Elbe bekannt.
  • Filmnächte am Elbufer: In diesem Open-Air-Kino laufen den ganzen Sommer täglich Filme. Ausnahmen sind Großkonzerte, welche vor allem „Die Ärzte“- oder Roland Kaiser-Fans ein Begriff sind. Die Stadtsilhouette von Dresden und die untergehende Sonne sorgen für eine Traumkulisse.
  • Stadtfest: Das Dresdner Stadtfest hat sich zu einem Highlight im Spätsommer entwickelt. Dazu befinden sich mehrere Konzert-Locations in der Innenstadt. Empfehlenswert ist vor allem die Bühne am Theaterplatz vor der Semperope

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